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Beziehungsdramen, Sex-Skandale von Prominenten, Neuigkeiten von Babys und vieles mehr steht in der Klatschpresse, die auch als Boulevardpresse bezeichnet wird an erster Stelle. Ein großer „Wow-Effekt“ macht die Klatschzeitung so richtig erfolgreich.

Die Merkmale einer Klatschpresse

Ein Artikel über Klatsch beinhaltet interessante und vermeintlich geheime Themen rund um die Promiwelt. Doch auch die üblichen Themen, wie zum Beispiel Politik, Kultur, Sport und Wirtschaft sind in der Klatschzeitung zu finden. Sehr wichtig bei jeder Klatsch-und Tratschzeitung sind jedoch die „Soft News“, die vermeintliche Skandale von Promis beschreiben und den Unterhaltungswert der Zeitung steigern.

Sprache und Stilmittel der Klatschpresse

Die Boulevardpresse besitzt bezüglich Sprache einen anderen Stil als Qualitätsmedien. Mittels Stilistik werden die Menschen gelockt, die jeweilige Zeitung zu kaufen. Mit einem kreativen, witzigen und prägnanten Schreibstil wird das Interesse der Leser geweckt. Vor allem der Titel muss spannend sein und den Leser direkt ansprechen.

Die Probleme der Boulevardpresse

Bereits die Begründer der Klatschpresse hatten zum Teil unlautere Methoden für ihre Recherchen genutzt.
Deutschlandweit gibt es einen gesetzlichen Rahmen für das Presserecht und auch für die Journalisten und deren Arbeit gibt es Gesetze. Die Landespressegesetze der einzelnen Bundesländer legen diese fest. Die Klatschpresse wird natürlich im legalen Rahmen auch in ihrer Arbeit unterstützt.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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