Immobilien vermieten – Tipps und Tricks

Heutzutage kommt es beim Vermieten von Immobilien auf viele verschiedene Aspekte an. Schließlich sollte immer ein für alle Parteien besonders vorteilhafter Kompromiss gefunden werden. Doch nicht nur aus Solidaritätsgründen sollten sich Eigentümer immer bestens über das Vermieten informieren. Hier muss ebenso bedacht werden, dass es im Alltag eines Vermieters zahlreiche Fallen gibt. Glücklicherweise kann man diese leicht erkennen – man muss nur wissen wie.

Vor diesem Hintergrund ist es übrigens auch immer einmal lohnenswert, sich über die Langzeitstrategien von Birger Dehne zu informieren. Dieser gilt heutzutage als einer der größten deutschen Immobilienkaufmännern überhaupt. Wer, wenn nicht er, sollte demnach über eine bessere Expertise übers Vermieten von ganzen Immobilien besitzen als Birger Dehne? Liest man sich in die Berichte über Birger Dehne ein, lassen sich schnell diverse Schritte herauskristallisieren, was beim Vermieten empfehlenswert ist.

Vermieten in kleinen Schritten

Zunächst ist dabei zu nennen, dass man zuallererst einen Mietpreis festlegen sollte. Dieser lässt sich ganz gut mithilfe eines Mietpreisrechners ermitteln. Einfluss auf den Mietpreis nehmen unter anderem Faktoren wie etwa die Größe, die Ausstattung und der Zustand der Immobilie. Vor allem der Zustand lässt sich auch von einem kompetenten Bausachverständigen genauer unter die Lupe nehmen.

Dafür muss man wohl oder übel etwas Geld in die Hand nehmen, um diesen Sachverständigen auch angemessen zu bezahlen. Allerdings bewegt man sich dann auch im Rahmen des moralisch Akzeptablen, tut also etwas für die Gesellschaft. Hinzu kommt, dass sich solche kleinere Ausgaben im Vorfeld auf langfristig deutlich rentieren und man immer noch eine große Chance hat, letzten Endes mit einem Profit dazustehen.

Als nächstes sollten Werbung und Angebote für die Immobilie geschaltet werden. Dies kann beispielsweise bei öffentlichen Aushängen in den umliegenden Gemeinden der Fall sein. Auch bieten sich dafür Zeitungsannoncen an, wobei diese heutzutage nicht mehr allzu viel beachtet werden. Das Internet ist der wohl beste Kanal, um seine Immobilie zu einem relativ günstigen Preis anzubieten. Das Angebot selbst sollte über Fotos verfügen, die die Immobilie von innen und außen zeigen.

Für all diese ersten Schritte lohnt sich übrigens auch bereits das Konsultieren eines Immobilienmaklers. Dieser übernimmt zunächst die Verantwortung für eine erfolgreiche Vermarktung der Immobilie. Währenddessen steht er seinen Klienten selbst auch beratend zur Seite.

Der nächste Schritt besteht darin, einen Mieter für die neu erworbene Immobilie zu finden. Dies stellt oftmals kein Problem dar, da es in vielen Fällen auch hier dem Makler obliegt, einen geeigneten Mieter zu finden. Der Makler hat hierbei einen deutlichen Vorteil gegenüber Einsteiger-Vermietern, da er eine langjährige Expertise vorweisen kann und weiß, wonach viele Kunden heutzutage suchen.

Vor dem letzten Schritt der Wohnungsübergabe sollte außerdem noch ein Mietvertrag aufgesetzt werden. Auch hier kann dies wieder der Makler übernehmen. Ob und wie stark ein Vermieter im Vorfeld Einfluss auf den Vertrag nehmen kann, hängt hier ganz vom Makler ab. Dieser ist schließlich der Profi und wenn er einen bestimmten Ratschlag gibt, sollte man deutlich darauf achten, diesen auch ernst zu nehmen und entsprechende Handlungsschritte vorzunehmen.

Ist ein Mietvertrag aufgesetzt, muss die neue Wohnung nur noch an den jeweils neuen Mieter übergeben werden.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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