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Responsive Design ist eine aktuelle Technik, die es gestattet mit Hilfe von CSS3 und HTML5 Media-Queries die einheitliche Anzeige von Inhalten auf einer Webseite zu garantieren. Dabei wird das Layout einer Seite so flexibel gestaltet, dass es auf dem Desktop, Tablet sowie auf dem Smartphone eine gleichbleibende Nutzerfreundlichkeit bietet und der Inhalt komplett und schnell vom Seitenbesucher aufgenommen werden kann.

Beim responsive Webdesign folgen das Design, die Funktion und der Inhalt der jeweiligen Auflösung des Bildschirms des genutzten Desktops, Smartphones oder Tablet.

Was bedeutet responsive Design? Der Begriff des responsive Webdesign bedeutet das reagierende Webdesign. Die Navigations- und die Inhaltselemente sowie ebenfalls der strukturelle Aufbau einer Webseite passen sich der Auflösung des Bildschirms des genutzten mobilen Endgeräts an – dieses reagiert darauf und korrespondiert dann mit der Auflösung jenes mobilen Endgeräts. Das responsive Webdesign folgt dem Anwender, und nicht wie dabei, der Nutzer den meistens starr konstruierten Layouts der konventionellen Online-Shops und der Webseiten.

Das Responsive Design gehört inzwischen zu den bedeutendsten Erfolgsfaktoren. Hierbei geht es darum, dass die Webseite an die Display-Größen der verwendeten Smartphones und den weiteren mobilen Endgeräten angepasst wird. Daher ist es aus dem Webdesign heutzutage nicht mehr wegzudenken. Es ist nicht ausschließlich für Landingpages von Bedeutung, sondern grundsätzlich ebenfalls ein bedeutender Bestandteil des gelungenen Webdesigns. Durch die responsive Webseitenelemente wird auch das Content Marketing erfolgreicher. Ein erfolgreiches Unternehmen setzt auf diese responsive Elemente beim Layout des Auftritts im Netz. In Abhängigkeit von der Zielgruppe wird dabei die mobile Version zuerst geschaffen.

Die Möglichkeiten des responsive Designs

Im responsive Design wird nicht mehr mit festen Pixelangaben, sondern stattdessen mit relativen Werten gearbeitet, damit eine angepasste Darstellung für das Gerät gestattet wird. Schrift- und auch die Bildgrößen werden hierbei in relativen Einheiten, wie em oder Prozent definiert.

Durch die Abwendung von fest definierten Verhältnissen der Seite von den üblichen 960px hin zu relativen Werten, behalten die Elemente der Seite bei jeder Auflösung einen genauen Prozentanteil im Layout.
Die Verwendung von Media Queries gestattet generell die Darstellung von gleichen Webseiten auf den einzelnen Devices in unterschiedlichen Designs.

Beim responsive Webdesign wird eine Webseite so gezeigt, dass diesem auf dem vom Anwender oder der Anwenderin verwendeten Gerät (PC, Tablet oder Smartphone) am besten dargestellt wird. Dabei ist es unerheblich, ob Hoch- oder Querformat, iPhone oder iPad: Die Seite passt sich, egal welche mobilen Geräte genutzt werden, an die Auflösung des Bildschirms an.

Die responsive Webseite gehört daher heute zum Standard. Dabei ist das Gegenteil ein starres Webdesign. Dies findet sich aufgrund der Benutzerunfreundlichkeit sowie dem schlechten Usability lediglich noch selten.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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