Pflanzkübel und mehr: Wie sieht der perfekte Garten aus?

Es gibt keinen perfekten Garten, den man einfach kopieren könnte. Denn jeder versteht unter einem Garten etwas anderes und jeder hat einen anderen Geschmack. Das ist auch gut so. Doch gibt es nicht trotzdem bestimmte Dinge, die in einem Garten eigentlich nicht fehlen dürfen?

Ja, die gibt es. Pflanzenkübel, Sitzgelegenheiten, Freiflächen – es gibt schon so etwas wie eine Standardausführung für Gärten. Wie genau man den eigenen Garten am Ende gestaltet, entscheidet man selbst. Man sollte seine Optionen allerdings auch kennen, um sich inspirieren zu lassen und genau zu wissen, was man möchte und was nicht.

Individuelle Ansprüche an einen Garten

Bevor man sich überlegt, wie der eigene Garten aussehen soll, muss man entscheiden, was für ein Garten es wird. Welche Funktionen soll er erfüllen? Sind Kinder involviert, dann ist der Garten vielleicht zum Spielen gedacht und muss anders geplant werden als ein Garten, der hauptsächlich für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt wird.

Geläufige Gartentypen sind:

  • Obstgarten
  • Kleingarten
  • Wildgarten
  • botanischer Garten

In den allermeisten Fällen wird ein Garten nicht nur einer Kategorie zugeordnet werden. Je nach Größe lassen sich nämlich mehrere Gartenfunktionen kombinieren. So kann ein Obst- und Gemüsegarten zwar primär zum Anbau genutzt werden, doch durch die richtige Gestaltung – zum Beispiel mit Pflanzkübeln von www.pflanzkuebel-direkt.de – lädt er trotzdem zum Staunen und Verweilen ein.

Was braucht es auf jeden Fall?

Für die Planung eines Gartens kann man Schritt für Schritt vorgehen. Los geht es damit, die Begrenzung des Gartens zu entwickeln – das heißt, es müssen Zäune und Hecken gesetzt oder erneuert werden. Dafür muss man sich unter Umständen an die Vorgaben der Wohn- oder Gartengemeinschaft halten. Außerdem darf man sich entscheiden, wie viel Sichtschutz es braucht. Niedrige oder nicht-blickdichte Zäune laden zum sozialen Miteinander ein, hohe Hecken und blickdichte Zäune sorgen eher für Privatsphäre.

Als nächstes steht die Wegeplanung an. Nur so kann entschieden werden, welche Flächen für Pflanzkübel, Beete und Freizeitgegenstände zur Verfügung stehen. Auf Sitz- beziehungsweise Gemeinschaftsbereiche sollte viel Wert gelegt werden. Bei Beeten und Obstbäumen kann oftmals etwas variiert werden, doch die Plätze für das Beisammensein, sollten fest eingeplant werden.

Ein Gartenhäuschen oder eine Überdachung wird vor allem bei Gärten notwendig, die nicht direkt an ein Haus anschließen. Für Gärten, die praktisch gleich hinter oder vor dem Haus liegen, kann auf Überdachung verzichtet werden – oder man entscheidet sich für einen Pavillon, der nur bei Bedarf aufgestellt wird. Aber Achtung: Auch dafür muss der Platz eingeplant werden.

Was jeder Garten braucht, ist ein Ort, an dem Gartengeräte und sonstige Gegenstände verstaut werden. Hacken, Schaufeln, Scheren, Auflagen, ein Grill – wer erst einmal bei gutem Wetter kauft, aber nicht plant, wo das Ganze am Ende gelagert wird, darf sich auf eine Überraschung gefasst machen, wenn das erste Unwetter aufzieht.

Was sind Spielereien, die dazugehören können?

Da nun klar ist, was für eine Gartenplanung auf jeden Fall notwendig ist, stellt sich natürlich die Frage: Welche Optionen hat man noch? Denn der eigene Garten soll natürlich ganz den persönlichen Ansprüchen genügen. Dies kann beispielsweise über eine farbliche Gestaltung geschehen.

Indem Auflagen, Pflanzkübel und Beleuchtung gemeinsam geplant werden, kann ein Gefühl von Ordnung und Harmonie entstehen. Gleiches gilt natürlich für die Auswahl von Blühpflanzen – wer sich geschickt anstellt, der kombiniert nur kompatible Farben.

Da Gartenliebe in Deutschland seinen festen Platz hat und immer mehr Menschen eine kleine grüne Auszeit suchen, wächst das Angebot für Gartengestaltung natürlich. Statuen, Gewächshäuser, Beleuchtungen, Springbrunnen und mehr – alles gibt es in verschiedensten Preiskategorien und Ausführung. Die Kunst ist es also, sich für eine Gartenidee zu entscheiden und alle Anschaffungen darauf auszurichten, diese Idee umzusetzen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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