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Rosen sind vermutlich die beliebteste Blumensorte überhaupt. Damit Königin unter den Blumen auch lange schön aussieht und nicht von Schädlingen und Krankheitserregern befallen wird, bedarf es der richtigen Pflege. So halten Sie Ihre Rosen gesund und munter.

Welche Rosenkrankheiten gibt es?

Alles, was wächst und gedeiht, geht irgendwann ein und verwelkt. Wenn Sie jedoch Rosen online bestellen von Regionsflorist möchten Sie sich natürlich so lange wie möglich an zarten Blüten erfreuen. Pilzkrankheiten, wie der Sternrußtau, Mehltau oder der sogenannte Rosenrost wollen das florale leider nur allzu gern zunichtemachen. Pflanzenschädlinge, wie Rosenblattläuse, -wespen und Rosenzikaden tun ihr Übriges.

Die beste Prophylaxe

Damit es erst gar nicht zu Krankheiten und Schädlingsbefall kommt, sollten Sie den Standort für Ihre Rosen mit Bedacht wählen und auch die regelmäßige Pflege nicht vernachlässigen. Ideale Bedingungen finden Rosen an warmen und sonnigen Plätzen, an denen auch mal ein laues Lüftchen weht. Die Pflanzenerde sollte mit Humus angereichert sein. Auf dem „Speiseplan“ sollten regelmäßig wichtige Nährstoffe stehen, die Sie mit in die Erde geben oder über das Gießwasser verabreichen. Achten Sie besonders auf die Bewässerungsintervalle, vor allem an heißen Tagen. Unterschiede gibt es aber auch zwischen den einzelnen Rosenarten.

Nützlinge anlocken

Müssen Sie wider Erwarten feststellen, dass sich Schädlinge an Ihren Rosen zu schaffen machen, dann verbünden Sie sich mit den Feinden Ihrer Feinde und versuchen Sie vermehrt Florfliegen, Marienkäfer oder Schlupfwespen in die Nähe Ihres Rosenbeets zu locken (z. B. mit einem Insektenhotel), damit sich diese über die Schädlinge hermachen können.

Sparsamer Umgang mit Rosendünger

Kontraproduktiv für ein langes Rosenleben ist eine Überdosis Dünger. Zwar ist Dünger für ein kräftiges Pflanzenwachstum notwendig, wenn Sie es jedoch zu gut meinen, reifen die Rosen nicht richtig aus und werden anfälliger für Krankheiten. Wenn die Rosen im Frühsommer (etwa Juni/Juli) aufhören zu blühen, sollten Sie auch auf die weitere Gabe von Dünger verzichten.

Mit Abstand einpflanzen

Neben der geeigneten Standortwahl sollten Rosen nicht zu dicht beieinander gepflanzt sein. Auf diese Weise können sich Krankheiten weniger schnell vermehren und Schädlinge haben es ebenfalls schwieriger als, wenn sie von einer Rose auf die nächste übersiedeln können.

Rosenkrankheiten bekämpfen

Hässliche, dunkle Flecken oder milchig-weißer Blattüberzug? Sternrußtau und Mehltau sind hartnäckige Krankheiten, die Rosen immer wieder befallen. Abhilfe schaffen Fungizide oder Schwefelpräparate, mit denen die betroffenen Blumen großzügig eingesprüht werden. Bei optisch an einen Ausschlag erinnernden Rosenrost, hilft ebenfalls nur das übe mehrere Tage verteilte Besprühen mit speziell zugelassenem Fungizid.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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