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Das Training mit Hanteln gehört seit Jahren bereits zu dem Werkzeug von verschiedenen Kraftsportlern. Doch was genau sind die Vorteile von Hanteln? Welche Arten gibt es und welche Hantel sollte man für die verschiedenen Übungen nehmen? Diese und viele weitere Fragen werden in diesem Artikel genaustens beantwortet.

Die Vorteile von Hanteln

Hanteln eignen sich optimal, um die Muskeln zu trainieren und diese bis an das Limit zu bringen. So zählen Übungen wie zum Beispiel Kniebeugen, Bankdrücken oder Kreuzheben zu den Grundübungen des Kraftsports. Mit diesen Übungen trainiert man neben den primären Muskelgruppen auch sehr viele sekundäre Muskeln. Ein weiterer Vorteil des Trainings mit den Hanteln ist die Flexibilität. Man kann die Hanteln für das Training von nahezu allen Muskelgruppen verwenden. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Verstellbarkeit. Hanteln können ohne Probleme mit zusätzlichen Scheiben ausgestattet werden, um einen höheren Reiz zu setzen. Zudem sind Hanteln in der Regel nicht so teuer. Je nach Set und Gewicht kosten sie oft weniger als 100 Euro. Der Preis wird neben dem Gesamtgewicht auch von den Stangenarten und dem Material beeinflusst. So kosten Scheiben aus Gusseisen mehr, als Scheiben aus Kunststoff und Sand, die sich eher für Anfänger anbieten.

Die verschiedenen Hantelarten

Zu den bekanntesten Arten zählen die Kurzhanteln und die Langhanteln. Oft werden auch die sogenannten Curl-Hanteln, auch bekannt als SZ-Stangen, verwendet. Der Vorteil der SZ Stange ist, dass diese sehr schonend für die Handgelenke sind. Natürlich hängt die Belastung auch von dem Gewicht ab. Je höher das Gewicht, umso mehr wird das Handgelenk belastet. Langhanteln werden meistens für Squats, auch als Kniebeugen bekannt, verwendet. Ebenfalls führt man mit einer Langhantel oft auch Kreuzheben durch. Die Kurzhanteln verwendet man oft für Übungen, bei denen die Arme trainiert werden.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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