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Die Gastronomie ist sowohl für echte Profis als auch für Quereinsteiger eine beliebte Branche. Ein kleines Café, eine hippe Bar oder gleich ein eigenes Restaurant. Mit leckeren Gerichten und Getränken Geld zu verdienen, scheint auf den ersten Blick gar nicht schwer zu sein. Im laufenden Betrieb ergeben sich dann aber doch einige Stolpersteine. Daher sollte bereits mit der Eröffnung ein handfestes Konzept von der Speisekarte über die Einrichtung bis hin zum Marketing feststehen.

Ein klares Konzept schaffen: Hausmannskost, mediterran oder doch italienisch?

Wer sich mit Kreativität, Leidenschaft und einem gut durchdachten Plan an das eigene Unternehmen heranwagt, kann in der Gastronomie-Branche sehr erfolgreich sein. Der wichtigste Punkt beim Aufbau des Betriebs ist jedoch das gastronomische Konzept. Schließlich muss sich das Restaurant auch einen klaren Platz im Wettbewerb sichern. Von Hausmannskost bis hin zur mediterranen Küche stehen Gastroeinsteigern viele Möglichkeiten zur Verfügung. Hier sollte man sich seiner Linie stets treu bleiben. Wenn Ambiente und Speisekarte nicht zueinanderpassen oder häufig wechseln, fällt die Kundengewinnung schwerer. Auch die Zielgruppe gilt es vorab auszumachen. Mit Hausmannskost lassen sich eher ältere Gäste ansprechen. Hippe Küche aus fernen Ländern hingegen zieht vor allem jüngere Gäste an. Natürlich müssen die Speisen aber nicht nur lecker sein. Auch Hygiene spiel in jedem Gastronomiebetrieb eine wichtige Rolle. Hierbei lohnt es sich, von Beginn an auf entsprechende Arbeitskleidung zu setzen. Mit Kochmütze, Schürze und passenden Handschuhen für die Küche wirken die Angestellten einerseits professionell. Andererseits kann aber natürlich auch die Lebensmittelhygiene in der Küche sichergestellt werden. Hier darf es nämlich zu keinen Fehltritten kommen. Sind Gäste vermehrt unzufrieden, kann das Gastrobetrieben langfristig den Erfolg kosten.

Das Ambiente muss stimmen – Außenwirkung nicht unterschätzen

Einladende Atmosphäre und gemütliche Inneneinrichtung sollten neben den Speisen und Getränken ebenso im Fokus stehen. Schließlich spielt das Ambiente eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Gerade in der Gastrobranche ist der erste Eindruck oft entscheidend. Farben, Beleuchtung, Möbel und Co. sollten daher sorgfältig ausgewählt werden. Das Ambiente sollte in erster Linie mit dem Konzept übereinstimmen. Wer hauptsächlich Hausmannskost anbietet, sollte sich demnach für ein landestypisches Design entscheiden. Rustikale Holzmöbel und urige Deko passen perfekt in dieses Bild. Steht hingegen moderne Küche im Mittelpunkt, sollte auch das Drumherum passen. Bequeme Loungemöbel und eine minimalistische Gestaltung liegen hier derzeit im Trend.

Sichtbar werden: Günstige Werbung von Flyern bis hin zu Social Media

Mittlerweile gibt es für Gastrobetriebe zahlreiche Möglichkeiten, um sichtbar für potenzielle Gäste zu werden. Der Schlüssel liegt darin, die richtigen Kanäle zu finden. Vor allem Social Media ist für moderne Unternehmen unerlässlich. Auch Restaurants sollten auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder Twitter stets präsent sein. Dies gilt vor allem dann, wenn sie ein relativ junges Publikum erreichen möchten. Durch regelmäßige Postings und Werbeanzeigen kann die Zielgruppe direkt angesprochen werden. Ein weiterer Vorteil von Social Media ist die Kosteneffizienz. Werbung via Instagram, Facebook und Co. ist im Vergleich zu anderen Marketing-Formen relativ günstig. Aber auch Flyer oder Werbung in der lokalen Zeitung sind eine gute Möglichkeit, um den Betrieb auf regionaler Ebene bekannter zu machen.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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