Auf schlechte Noten reagieren: Das kann man tun!

Natürlich kann es immer mal passieren, dass der Nachwuchs eine schlechte Note mit nach Hause bringt. Entwickelt sich dies jedoch zu einem Dauerzustand, sollten Eltern nicht zu lange zögern und aktiv gegensteuern.

Nicht nur für die Kinder stellen schlechte Schulnoten eine große Belastung dar, sondern oft auch für die gesamte Familie. Allerdings ist es auch nicht nötig, aufgrund der schlechten Zensuren gleich in Panik zu verfallen. Beispielsweise bietet ein gutes Online Nachhilfeinstitut eine tolle Möglichkeit, um die Noten schon bald wesentlich zu verbessern.

Welche Maßnahmen außerdem grundsätzlich zu empfehlen sind, wenn das Kind immer häufiger schlechte Noten in der Schule schreibt, erklärt der folgende Beitrag.

Ausreichend Zeit für das Lernen einplanen

Bei vielen Kindern besteht der Grund für die schlechten Zensuren darin, dass sie schlichtweg nicht rechtzeitig mit dem Lernen beginnen. So entstehen selbstverständlich Stress, Druck und Zeitnot. Sobald der Termin für die nächste Prüfung bekannt ist, ist es daher empfehlenswert, einen strukturierten Lernplan zu erstellen. So ist es ganz einfach möglich, die Lernzeiten effektiv einzuteilen.

Der Lernplan sollte außerdem nicht nur die geplante Zeit für das Lernen enthalten, sondern außerdem die Inhalte, die für die Prüfung gelernt werden müssen. So können wesentlich einfacher Schwerpunkte gesetzt werden und es besteht keine Gefahr, sich in unwichtigen Themen zu verzetteln.

Optimierung der Lernumgebung

In den heimischen vier Wänden lassen sich viele Umgebungen finden, die für das Lernen keinesfalls empfehlenswert sind, schließlich stören eine schleudernde Waschmaschine, ein bellender Hund oder lautstarke Geschwister die Konzentration in hohem Maße. Aus diesem Grund ist es von großer Wichtigkeit, eine Lernumgebung einzurichten, welche ein fokussiertes und konzentriertes Lernen fördert.

Die perfekte Lernumgebung besteht in einem Ort, an dem ein ruhiges und ungestörtes Arbeiten möglich ist. Sinnvoll ist es auch, an andere Familienmitglieder zu kommunizieren, in welcher Zeit gelernt wird, sodass diese darauf entsprechend Rücksicht nehmen können. Falls keine absolute Ruhe gefunden werden kann, stellen Ohrstöpsel eine gute Lösung dar.

Um die Leistung des Gehirns zu optimieren, hilft es ebenfalls, wenn die Umgebung des Lernens sich als ordentlich und aufgeräumt zeigt – schließlich sind dann kaum noch Dinge vorhanden, die von dem Lernen ablenken können. Es kommt jedoch darauf an, dass sich sämtliche Utensilien, die zum Lernen benötigt werden, in greifbarer Nähe befinden.

Die Konzentration profitiert laut Studien davon, wenn in der Lernumgebung ausreichend Tageslicht vorhanden ist und die Temperatur rund 20 Grad Celsius beträgt. Eine angenehme Atmosphäre kann außerdem durch Duftkerzen oder einen leckeren Snack unterstützt werden.

Mehr Mitarbeit im Unterricht

Es gibt viele Schüler, die sich grundsätzlich gehemmt fühlen, wenn es darum geht, aktiv im Unterricht mitzuarbeiten. Der Grund dafür besteht häufig in der Angst, eine falsche Antwort zu geben und sich so vor den Mitschülern zu blamieren.

Allerdings sollte den Kindern vermittelt werden, dass blöde Antworten oder Fragen in der Schule schlichtweg nicht existieren. Wird neuer Lernstoff durch den Lehrer vorgetragen, ist es außerdem sinnvoll, dazu Notizen anzufertigen sowie aufmerksam und aktiv zuzuhören.

Desto mehr von dem jeweiligen Lernstoff bereits im Unterricht verstanden und verinnerlicht wird, je geringer zeigt sich der Lernaufwand zuhause.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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