Schokolade macht glücklich – was ist dran?

Bei rund 9.1 Kilogramm Schokolade liegt der jährliche Verbrauch pro Mensch in Deutschland. Wenn die Rede von Schokolade ist, so wird damit vor allem Genuss verbunden. Und das schon seit jahrhunderten von Jahren. Zu vielen Anlässen ist diese Süßigkeit als kleine Aufmerksamkeit, wie am Valentinstag nicht mehr wegzudenken. Und auch zu Weihnachten darf der süße Weihnachtsmann oder zu Ostern, der Osterhase aus Schoko nicht fehlen. Das sich die Süßigkeit noch heute einer großen Beliebtheit erfreut, mag nicht verwundern. Gibt es diese doch mittlerweile in einer Vielzahl an unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Doch Genuß ist nur ein Aspekt, den man mit diesem Lebensmittel, mit dieser Süßigkeit in Verbindung bringen kann.

Macht es tatsächlich glücklich?

Mit dieser Süßigkeit wird aufgrund der Inhaltsstoffe, aber auch noch etwas anderes in Verbindung gebracht. Und das sind Glücksgefühle. Das mit der Süßigkeit auch Glücksgefühle verbunden sind, ist keine Einbildung. Den verantwortlich für die Schoko-Glücksgefühle ist Phenylethylamin und Tryptophan. Dabei handelt es sich um natürliche Stoffe, die das Glückshormon Seretonin im menschlichen Körper freisetzt beim essen. Möglich ist diese Wirkung, weil damit eine Ausschüttung vom Zucker verbunden ist. Dieser fördert das Insulin im Körper und sorgt für die Anregung vom Glückshormon. Damit wird deutlich, sie ist nicht nur lecker, sondern löst im menschlichen Körper auch etwas aus.

Es kommt nicht auf die Schoko-Art an

Und die Anregung vom Glückshormon Seretonin ist nicht an eine bestimmte Schoko-Art oder an einen Geschmack verbunden. Und auch die Menge spielt dabei keine Rolle. Man wird also nicht noch mehr glücklicher, wenn man mehr von der Süßigkeit zu sich nimmt. Hier gibt es auch keine Unterschiede, ob es sich um eine Tafel oder um einen kleinen Riegel handelt. Neben den positiven Eigenschaften, wie dem genießen, muss man eines natürlich auch noch erwähnen. Man sollte aufgrund vom Zuckergehalt immer auf die Menge an Schoko achten. Damit es tatsächlich bei den positiven Eigenschaften wie dem Glücklichsein auch bleibt.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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