So verhindert man Heißhungerattacken auf Süßes

Alle Naschkatzen unter uns kennen es – plötzliche Heißhungerattacken. Eine ganze Tafel Schokolande wird auf einmal verschlugen und danach kommt das schlechte Gewissen. Doch genau diese Heißhungerattacken können mit ein paar Tricks ganz einfach verhindert werden. Häufig achtet man den ganzen Tag penibel auf sein Essen und am Abend auf der Couch überkommt einen der Hunger und man hat plötzlich furchtbare Lust auf Süßes. Doch es muss nicht immer ungesund sein. Schon Mal was von Mochi Eis gehört? Dieses japanische Dessert kommt ohne oder mit wenig Zucker aus und ist auch noch sehr sättigend. Auch wenn du keine Zeit hast, um lange in der Küche zu stehen ist diese Süßspeise ideal. Asiatische Lebensmittel kannst du bequem online bestellen und zu Hause einfrieren. So ist immer eine Notfallration im Haus, wenn es einmal schnell gehen muss.

Ausreichend trinken

Entscheidend bei der Vermeidung von Heißhungerattacken ist es, auf den Tag verteilt ausreichend zu trinken. Am besten ist hierbei natürlich Wasser geeignet. Auch ein Flüssigkeitsdefizit kann das Hungergefühl auslösen. Mit einem großen Glas Wasser kannst du dem entgegenwirken. So ist der Magen gefüllt, ohne Kalorienbomben verschlugen zu haben. Die Koffeinjunkies wird das freuen. Neueste Studien haben gezeigt, dass möglicherweise Kaffee dabei hilft weniger zu essen. Es hat sich gezeigt, dass man nach einer Tasse Kaffee weniger zu sich nimmt als ohne Kaffee. Doch auch die Teetrinker können etwas gegen Heißhungerattacken tun. Pfefferminze ist ein natürlicher Appetitzügler. Also, statt zur Süßigkeitenlade zu gehen, solltest du dir einfach eine Tasse Pfefferminztee machen. Wirkt oft Wunder!

Regelmäßiges Essen

Stressiger Alltag und keine Zeit zum Essen. Da sind Fress-Attacken am Abend leider vorprogrammiert. Zucker und Kohlenhydrate liefern uns zwar schnelle Energie, doch der Insulinspiegel sinkt auch genauso schnell wieder und die Gelüste sind wieder da. Deshalb solltest du regelmäßig Nahrungsmittel zu dir nehmen, die keine solchen Blutzuckerschwankungen auslösen. Proteinreiche Mahlzeiten sättigen langanhaltend und somit hat man auch weniger Gelüste. Als Zwischenmahlzeit eignet sich beispielsweise Joghurt mit frischem Obst. Eins ist klar, je größer der Hunger, desto wahrscheinlicher ist eine Fress-Attacke. Daher sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, in regelmäßigen Abständen zu Essen und sich auch genügend Zeit dafür zu nehmen. Schlingt man das Essen im Stehen schnell hinunter, verliert der Körper sein natürliches Sättigungsgefühl und man isst mehr als man eigentlich Hunger hat.

Hör auf deinen Körper

Du solltest auch Mal darauf achten wann die Heißhungerattacken auftreten. Isst du a Süßes, um dich zu belohnen, weil es dir schlecht geht oder einfach nur aus Langeweile? Dann hast du vielleicht gar keinen ‘echten‘ Hunger. Hier gilt es diese Verhaltensmuster zu durchbrechen und die Süßigkeiten durch gesundes Essen oder auch etwas anderes zu ersetzen. Wie wäre es mit Sport oder vielleicht auch ein Gespräch mit der besten Freundin? Alles ist besser als sich mit Zucker vollzustopfen und danach doch wieder ein schlechtes Gewissen zu haben.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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