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Immer wieder ist die Rede vom sogenannten Festgeld. Doch viele wissen nach wie vor nicht, was sie sich darunter vorstellen sollen. Hohe Festgeldzinsen sind immer wieder im Gespräch. Doch um das Thema besser verstehen zu können, müssen die Betroffenen ein paar Begriffe kennen. Welche das sind und wie so ein Festgeldkonto funktioniert, verrät der folgende Artikel.

Was wird unter Festgeld verstanden?

Zunächst einmal muss geklärt werden, was unter dem Begriff verstanden wird. Kurz und knapp wird hier Geld zu einem festen Zinssatz angelegt. Das Ganze erstreckt sich auf einen vorher fest devinierten Zeitraum. Generell versteckt sich dahinter eine der sichersten Formen, um sein eigenes Geld anzulegen. Die Einlagen werden in den meisten Fällen durch eine gesetzliche Einlagensicherung geschützt, welche bis zu 100.000 Euro geht.

Was ist ein Festgeldkonto?

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist das Festgeldkonto. Die Funktionsweise ist dabei einfach zu verstehen. Zu Beginn wird ein Zeitraum festgelegt. Danach die Wahl des Zinssatzes. Beide Schritte gehen dabei Hand in Hand. Im Anschluss dieser beiden Schritte muss der Anlagebetrag vom Giro- auf das Festgeldkonto überwiesen werden. Von dort an erhalten die Betroffenen fortlaufend Zinsen über die gesamte Zeit. Oft ist auch die Frage: Welcher Zinssatz ist gut und welcher nicht? Je länger die Anlage, umso mehr Einfuss haben kleine Änderungen im Zinssatz. Aktuell sind es rund 0,5 Prozent. Je höher der Satz wird, umso besser.

Vorteile durch Festgeld

Ganz am Schluss sollte man sich noch ausführlich mit den Vorteilen beschäftigen. So fällt es wesentlich leichter eine Entscheidung für sich zu treffen. Für eine bessere Übersicht werden diese einmal kurz dargestellt:

  • Kunden können mit einem festen Zinssatz rechnen
  • Zinsen sind höher als bei Tagesgeld
  • innerjährlicher Zinseszins

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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