So können Sie einem Schädlingsbefall vorbeugen

Auch wenn es relativ häufig zu einem Schädlingsbefall kommt, werden solche Situationen immer noch unterschätzt und verharmlost. Kammerjäger berichten jedoch davon, dass in den meisten Fällen ein Schädlingsbefall hätte verhindert werden können, wenn Menschen die notwendigen Maßnahmen ergriffen hätten, um beispielsweise für ausreichend Sauberkeit oder Sicherheit zu Hause zu sorgen. Die Prävention erstreckt sich auf drei unterschiedliche Maßnahmen: Hygienische-, bauliche – und organisatorische Maßnahmen. Sie selbst können somit viel dafür tun, damit es bei Ihnen zu Hause erst gar nicht zu einem Befall von Schädlingen kommt. Es wird zudem dazu geraten, Kammerjäger zu verständigen, noch bevor es zu einem Befall kam, damit dieser die Wohnräume oder Arbeitsräume kontrollieren und eventuell selbstständig für unterschiedliche Präventionsmaßnahmen sorgen kann.

Hygienische Maßnahmen

Hierunter versteht man nicht nur die eigentliche Reinigung von Räumen, sondern auch die hygienische Lagerung und Kontrolle. So sollte man natürlich regelmäßig dafür sorgen, dass der Abfall entsorgt wird und unterschiedliche Anlagen und Geräte gereinigt werden. Auch die Lagerung von Produkten und Lebensmitteln sollte ab gesichert erfolgen, sodass beispielsweise zu Hause keine offenen Speisen herumliegen, die Tiere anlocken könnten. Speisereste sollten demnach im Kühlschrank gelagert werden und Mülleimer sollte man auch besser geschlossen halten.

Bauliche Maßnahmen

Manches Ungeziefer, vor allem Mäuse und Ratten, gelangen auch durch Spalten oder offene Rohre in die Wohnung. Bei dieser Präventionsmaßnahme geht es somit darum von einem Kammerjäger Essen untersuchen zu lassen, ob es unterschiedliche Eingänge für Ungeziefer geben könnte. Leitungsschächte, Kellereinlässe und Abläufe dienen Tieren meist dazu, einfach in Räume zu gelangen. Solche Bereiche müssen entsprechend abgedichtet und isoliert werden. Dies sollte durch einen Profi vorgenommen werden. Ein Schädlingsbekämpfer kann vor allem aufspüren, welche Bereiche ein großes Risiko bürgen, die Sie ansonsten nicht erkennen würden. Manchmal können die baulichen Maßnahmen auch bereits beim eigentlichen Bau von Gebäuden erfolgen. So sollte beispielsweise gut durchdacht werden, wo unterschiedliche Schächte hinführen. Bei Küchen sollte man daran denken, dass Dämpfe und Gerüche einfach aus Fenstern geleitet werden können, sodass diese nicht Tiere anderweitig anlocken.

Organisatorische Maßnahmen

Unter diesem Bereich fällt alles, was die eigene Handlung betrifft. So sollten Sie beispielsweise Fenster und Türen möglichst geschlossen halten, es sei denn Sie lüften die Räume gerade. Manchmal kann sich Ungeziefer nämlich auch einfach in Ihre Wohnung verirren und sich dann, wenn es einmal drinnen ist, verbreiten. Vor allem Personen, die häufig Waren geliefert bekommen, sollten den Wareneingang und die Waren selbst regelmäßig überprüfen. Auch was klimatische Bedingungen betrifft, gibt es häufig Orte, die rein aufgrund der Temperatur und des Klimas hohe Chancen bieten, dass es zu einem Schädlingsbefall kommt. Vor allem Kakerlaken beispielsweise sind häufig in der warmen Regionen anzutreffen, selbst wenn es keinerlei offene Speisen gibt, die sie anlocken könnten. Dies bedeutet somit, dass man häufig auch Maßnahmen ergreifen muss, um Schädlinge zu bekämpfen, bevor diese überhaupt in die Wohnung gelangt sind. In einigen, seltenen Fällen, kann man nicht viel dagegen tun, dass bestimmte Tiere in die Wohnung gelangen. Man kann jedoch etwas dagegen tun, dass diese nicht in der Wohnung bleiben oder sich nicht dort ausbreiten und vermehren.

(Bildquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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