STARTSEITE


Start
Stadt sammelt Einsprüch gegen Google-Street-View
Freitag, 11. Juni 2010, 10:00 Uhr

von:

DANIELA VEUGELERS


Kategorie: Nettetal, Grenzland, Startseite

Nettetal. Ab sofort können alle Nettetaler ihren Einspruch gegen die Aufnahme bei Google-Street-View im Bürgerbüro im Rathaus erheben. Der Haupt- und Finanzausschuss stimmte einstimmig dem Vorschlag der Stadt zu, den Bürgern die Möglichkeit einer Stelle für Sammelwidersprüche zu geben.


Viele Bürger möchten die Aufnahmen ihrer Grundtsück und Gebäude nicht zur Veröffentlichung freigeben, „hier bieten wir einen kostrngünstige und unbüroratische Lösung an“, wie Bürgermeister Christian Wagner unterstrich.

Rechtlich gesehen, darf die Kommune die Tätigkeiten von Google Street-View nicht unterbinden, jedoch bietet sie durch die Stelle für Sammelwidersprüche den Bürgern eine Art Schlupfloch.

Derzeit sind die Fahrten von Google gestoppt, da das Unternehmen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner zugesagt hatte, den Dienst erst zu starten, wenn die eingereichten Widersprüche der Bürger vollständig umgestezt sind. In der jetzt ausgelegten Liste haben Eigentümer und Mieter von Immobilien die Möglichkeit, ihre Adresse und Unterschriften in die Liste einzutragen.

Darüber hinaus haben die Bürger die Möglichkeit, individuelle Widersprüche zu formulieren.








<- Zurück zu: Nettetal