Beißring

Der Beißring für Ihr Baby

Der Beißring als Zahnungshilfe

Ein zahnendes Baby empfindet einen starken Druck beim Durchbruch der Zähne und dies kann mitunter starke Schmerzen verursachen. Um dem Baby diese Zeit etwas zu erleichtern, empfiehlt sich ein Beißring.

Zahnungshilfe und Spielzeug zugleich

Wie genau hilft der Beißring nun dem Baby?

Durch das Kauen auf dem Ring entsteht ein sanfter Gegendruck und das Zahnfleisch des Babys wird massiert. Dadurch kann der Zahn leichter durch das Zahnfleisch brechen.

Fängt das Baby an auf dem Schnuller herumzukauen, ist es an der Zeit ihm einen Beißring zu geben.

Zudem zeigt der Beißring Test, dass Babys dadurch greifen lernen und somit gleichzeitg ein Spielzeug haben. Da Kinder die Welt hauptsächlich oral entdecken, bietet einen Ring also genau das richtige Werkzeug. Durch die besondere Form des Ringes hat das Baby die Möglichkeit jede Stelle seines Mundraums zu erreichen und so an gewünschter Stelle zu kauen. Zudem gibt es Beißringe mit verschiedenen Oberflächenbeschaffenheiten, wodurch beim Beißen Abwechslung geboten wird.

Da die Zahnung in etwa um den 30. Lebensmonat abgeschlossen ist, findet das Baby in einem Ring eine gute und hilfreiche Begleitung während dieser Zeit.

Karies wird vorgebeugt

Ein weiterer Vorteil des Beißrings ist die Vorbeugung gegen Karies. Durch das Kauen auf dem Ring wird der Speichelfluss des Babys angeregt, welcher das beste Mittel gegen Karies darstellt.

Linderung durch Kühlung

Die meisten Ringe können vor Benutzung in der Kühltruhe vorgekühlt werden und unterstützen so zusätzlich die Heilung des geschwollenen Zahnfleisches des Babys, indem es eine leichte betäubende Workung hat. Hierbei sollte natürlich darauf geachtet werden, dass die Kühlflüssigkeit für das Baby unbedenklich ist, sollte ein Loch in den Ring gebissen werden. Der Griff des Beißrings sollte hierbei ohne Flüssigkeit sein, damit sich das Baby nicht seine Hände verkühlt. Die meisten Ringe können in der Spülmaschine oder sogar in einem Sterilisator gereinigt werden.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)