Abnehmshakes als Helfer zum Wohlfühlgewicht

Es ist ein Problem, mit dem vor allem Frauen häufig zu kämpfen haben: Wenn die Lieblingsjeans zwickt oder der schöne Bikini von letztem Jahr nicht mehr so schön sitzt wie vorher, ist die Laune schnell im Keller. Aber das muss nicht sein, denn zum Wohlfühlen gehört nicht zwingend eine schlanke Linie. Es kommt auf die innere Einstellung an. Und falls doch das ein oder andere Pfund stört, dann sind sind Abnehmshakes vielleicht die richtige Lösung. Denn die Möglichkeiten sind mittlerweile groß.

Entspannt trinken statt hastig schlingen

Viele Menschen essen besonders in der Frühe nur aus Gewohnheit. Wer morgens ohnehin in Eile unter die Dusche springt und zur Arbeit stürzt, schiebt sich oft schnell auf dem Weg etwas Ungesundes in den Mund. Eine einfache Möglichkeit die Kalorien sinnvoll einzusparen, bieten hier Shakes, zum Beispiel von SHEKO. Denn Abnehmshakes gibt es mittlerweile in vielen Geschmacksrichtungen, sodass für jeden etwas dabei ist. Ob mit Wasser, Pflanzendrink oder Milch angerührt – die Zubereitung geht schnell, und mit einem geeigneten Trinkbecher ein ideales Frühstück für unterwegs. So können Zeit und Kalorien ohne viel Stress gleichermaßen eingespart werden.
Je nach der Tagesgestaltung ist es natürlich ratsamer, gegebenenfalls eine andere Mahlzeit auszutauschen. Das Ziel ist, mit dem Drink eine stressige Situation zu umgehen und somit schnell und unkompliziert zur Wunschfigur zurückzufinden.

Nach dem Sport die richtige Eiweißquelle

Wer zusätzlich Wert auf Bewegung legt, kann auch nach dem Sport die Abnehmshakes trinken. Allgemein ist es ratsam nach dem Kraftsport zur Proteinquelle zu greifen. Doch diese muss nicht immer in Form von fester Nahrung sein.

Abschließend bleibt allerdings eins nicht zu vergessen: Mit einer Mischung aus Bewegung und einer gezielten Ernährungsumstellung sind die überflüssigen Pfunde auf der Waage schnell vergessen. Shakes und Co. können schöne Abnehmhelfer sein – reichen jedoch alleine nicht aus, um die Wunschfigur zurück zu bekommen.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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